Der Zug Wermingsen in der 3. Kompanie des IBSV hat 2024 sein 70. jähriges Jubiläum. Diese Einheit des Iserlohner Bürgerschützen-Vereins hat gezeigt, dass sie nicht nur eine beeindruckende Vergangenheit hat, sondern auch voller Elan in die Zukunft blickt. Die Jubiläumsfeier in der SASE, welche am 24. Februar 2024 stattgefunden hat, war ein voller Erfolg und ein klares Zeichen dafür, wie tief der Zug in der lokalen Kultur verwurzelt ist.

Zurück in die Zukunft

Alles begann am 6. November 1954, als sich 34 entschlossene Wermingser trafen, um etwas zu gründen, das noch heute lebendig ist. Die Geschichten und Anekdoten, die IBSV-Oberst Wolfgang Barabo und Zugführer Frank Schulte zum Besten gaben, machten deutlich, wie stolz sie auf das Erreichte sind.

Ein Held wird geehrt

Im Rampenlicht stand Willi Große-Wienker, ein echtes Original und eines der Gründungsmitglieder. Er hat über sieben Jahrzehnte hinweg die Kassen des Zuges verwaltet – mit einer Hartnäckigkeit, die man nur bewundern kann. Zur Würdigung seines Einsatzes wurde eine Messingtafel enthüllt, die nun das Vereinsheim ziert. Auch seine Frau Gisela wurde für ihre Unterstützung geehrt. Es sind Menschen wie sie, die die Gemeinschaft zusammenhalten.

Mehr als nur Mitglieder

Die Feierlichkeiten zeigten, dass der Zug Wermingsen weit mehr ist als nur eine Gruppe von Mitgliedern. Es ist eine Familie, die zusammenhält und wächst. Uwe Schlüter, der aktuelle IBSV-König, hob hervor, wie wichtig der Zusammenhalt und die Aufnahme neuer, junger Mitglieder für die Zukunft des Zuges sind.

Party, wie sie im Buche steht

Nach den offiziellen Reden und dem Essen ließ die Band „Sound-Cocktail“ die Party so richtig starten. Die Musik und die ausgelassene Stimmung sorgten dafür, dass dieser Abend unvergesslich bleibt.

Blick nach vorne

Das 70-jährige Jubiläum des IBSV-Zuges Wermingsen war nicht nur ein Rückblick auf eine ruhmreiche Vergangenheit, sondern auch eine Feier des Hier und Jetzt – und ein optimistischer Blick in die Zukunft. Dieser Zug ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Tradition und Modernität Hand in Hand gehen können. Die Gemeinschaft steht stark da, bereit, die Herausforderungen von morgen gemeinsam anzugehen.

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